Lehrstuhl für Experimentelle Medizin II
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M I T A R B E I T E R


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Tumour Suppressor APC

Amer Family of Proteins

Conductin in Cancer

Activin B and renal cell carcinoma


T E R M I N E


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Das Nikolaus-Fiebiger-Zentrum

Das Nikolaus-Fiebiger-Zentrum (NFZ) für Molekulare Medizin ist eine Forschungseinrichtung der Medizinischen Fakultät der Friedrich Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. In diesem Zentrum sind zwei Lehrstühle für Experimentelle Medizin I und II (molekulare Pathogenesforschung und molekulare Tumorforschung), der Lehrstuhl für molekulare Immunologie, eine Abteilung der Genetik (Naturwissenschaftliche Fakultät) sowie eine Reihe weiterer Forschungs-Nachwuchsgruppen des Interdisziplinären Zentrums für klinische Forschung (IZKF) der medizinischen Fakultät untergebracht. Die Intention dieses Forschungszentrums ist, die biomedizinische Forschung der medizinischen Fakultät zu stärken, indem die Kooperationen zwischen Grundlagen- und klinischen Forschern angeregt werden. Auch soll jungen klinischen Forschern die Möglichkeit gegeben werden, kompetitive biomedizinische Forschungsprojekte unter der Infrastruktur eines modernen Forschungsinstituts zu verfolgen.


 
 



Das Nikolaus-Fiebiger-Zentrum ist hervorragend für zell- und molekularbiologische Forschung ausgestattet und bietet eine Vielzahl von biochemischen, immunologischen und zellbiologischen Seminaren, Gastvorträgen und Lehrveranstaltungen für Studenten an. Die Kommunikation zwischen allen wissenschaflichen und technischen Mitarbeitern wird stark durch ein modernes Computer-Netzwerk vereinfacht, das den Zugriff zu Datenbanken und elektronischen Bibliotheken von jedem Arbeitsplatz aus ermöglicht. Zentrale Ausstattung wie DNA-Sequenzierung, Fluoreszenz aktiviertes Cell Sorting (FACS), konfokale Laser-Mikroskopie, Oberflächen-Plasmon Resonanz sowie die Tierställe sind für alle Wissenschaftler und technisches Personal gleichermaßen verfügbar.




Der Lehrstuhl für Experimentelle Medizin II
 


Der Lehrstuhl wurde im September 2000 mit der Berufung von Dr. Jürgen Behrens als Professor für Experimentelle Medizin gegründet. Dr. Behrens kam vom Max-Delbrück-Zentrum (MDC) in Berlin, wo er Leiter einer unabhängigen Forschungsgruppe war. Mittlerweile ist der noch relativ junge Lehrstuhl beträchtlich, auf nunmehr 19 Personen, angewachsen.

Link zu den Forschungsberichten (interaktives PDF-Dokument).


 
Forschungsinteressen

 
Unsere Gruppe beschäftigt sich mit der Analyse der molekularen Mechanismen der Tumorentstehung und -progression. Wir interessieren uns im speziellen für die Regulation des onkogenen Wnt-Signaltransduktionswegs und für die Rolle der Cadherin-Zelladhäsionsmoleküle während der epithelialen Differenzierung und bei der Metastasierung. Weiterhin untersuchen wir die Mechanismen der Metastasen-Bildung auf der Ebene der Tumorzell-Endothelzell-Interaktion. Desweiteren haben wir mit unseren Kooperationspartnern die DNA-Microarray-Technologie etabliert, die es uns ermöglicht, globale Expressionsanalysen von Tumorgeweben vorzunehmen.
 

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